Es gibt mehrere Triathlon-Distanzen. Zwei sind am Bekanntesten: Die Ultralangstrecke des Parade Wettkampfs Triathlon Ironman in Kona, Hawaii. Und die Standard- oder Olympische Distanz, bei der die Triathleten 1,5 km Schwimmen, 40 km Radfahren und 10 km Laufen um die beste Gesamtzeit zu erkämpfen.

Bei den Weltmeisterschaften der Männer, steht die olympische Distanz für einen Kurztriathlon, bei dem die Teilnehmer versuchen, unter zwei Stunden ins Ziel zu kommen. Bei diesem Rennen geht es um extreme Geschwindigkeiten an Land und im Wasser. Für 110 Minuten konzentrieren sich die Athleten auf nichts anderes, als auf ihren eigenen, schnellen Atem.

Der 25 Jahre alte Luis Knabl ist ein Nachwuchstriathlet, der bei den kommenden Olympischen Spielen in Tokio für Österreich an den Start gehen möchte.

Triathlon – eine Lebenseinstellung

Hier ist ein kurzer Einblick in einen typischen Tag im Leben von Luis: 6 Uhr morgens, der Wecker klingelt und Aufstehen ist angesagt. Nach dem Frühstück schwimmt er zwischen fünf und sieben Kilometer im Becken, danach gibt es einen Snack – Luis weiß, die richtige Ernährung ist ein wichtiger Bestandteil des Trainings.

Als nächstes steht Laufen auf dem Plan, danach wird gestretcht. Nach dem Mittagessen hält er ein 1-2 Stunden langes Nickerchen. Warum? Ein wichtiger Teil des Trainings ist es, neben vielen anderen Dingen, dass der Körper lernt, sich richtig zu erholen. Zum wieder Aufwachen fährt er Rad und dehnt sich danach erneut. Mit dem Abendessen gegen 19 oder 20 Uhr endet sein Trainingstag. Zusätzlich macht Luis jeden zweiten Abend Krafttraining.

40 Stunden Training pro Woche stehen auf seinem Plan. Für die meisten von uns unvorstellbar.

Beim Triathlon geht es nicht nur um den Sport oder das Training – es ist eine Lebenseinstellung. Alles dreht sich um den Triathleten in mir. Meine Tagesabläufe richten sich komplett nach ihm. Um beim Triathlon Erfolg zu haben, muss das Training 24 Stunden am Tag Priorität haben, gleichzeitig muss aber auch auf die Ernährung und die Erholung geachtet werden. Um als Triathlet erfolgreich zu sein, müssen Lebensstil und Denkweise komplett auf den Triathlon ausgerichtet sein“, erklärt Luis.

„Erholung“ ist das Schlüsselwort

Um die Zeit optimal zu nützen, die er jeden Tag zu Verfügung hat, muss Luis sehr genau auf die Erholungsphasen achten. Dabei spielt Kompressionskleidung eine unverzichtbare Rolle.

Luis trägt sie nicht nur während des Sports – auch nach einem harten Training zieht er lange Tights an. In den letzten Jahren wird der Einsatz von Kompressionskleidung in den Erholungsphasen immer beliebter.

„Wenn ich meine Erholungsphase von vier auf drei Stunden reduzieren könnte, kann ich eine Stunde früher mit dem Training beginnen“, sagt Luis. „Oder ich kann noch eine Runde mehr trainieren. Für einen Athleten ist das der Schlüssel zur Leistungssteigerung.“

Bei Kompressionstights geht es vor allem um den Komfort. Die Kompression sollte nicht zu stark sein – ein weicher, angenehmer Schnitt, der sich gut auf der Haut anfühlt, ist hier Voraussetzung.

Einschränken dürfen die Tights die Bewegungsabläufe keinesfalls. Das Knie hochziehen sollte ohne Hinderung möglich sein. Alles andere hindert den Sportler am optimalen Training

„Genau deswegen mag ich C3fit. Ich habe bereits vielen meiner Freunde in Europa C3fit empfohlen. Obwohl sich die Sachen weich und angenehm tragen, spürt man den nötigen Druck. Ich bin mir absolut sicher, dass mich C3fit dabei unterstützt, nach Tokio zu kommen und dort bei den Olympischen Spielen eine Medaille zu gewinnen.“

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Triathlon – Ein Allrounder

Luis ist begeisterter Schwimmer, Fahrradfahrer und Läufer. All diese Leidenschaften verbindet er mit dem Triathlon in einer Sportart. Und dieser widmet er sein ganzes Leben.

Am meisten liegt ihm das Schwimmen. Schwimmen ist die erste der drei Disziplinen beim Triathlon. Luis‘ folgt der Strategie, das Wasser immer als einer der ersten fünf Teilnehmer zu verlassen. Luis motiviert es extrem, wenn er beim Schwimmen das Feld anführt und keinen seiner Rivalen sieht. Dann sagt er sich selbst: „Ich schaffe das, ich bin stark.“ Seine schwächste Disziplin beim Triathlon ist das Laufen. „Da ist noch alles drin“, sagt er und sieht in seiner Schwäche die Möglichkeit, seine sportliche Leistung weiter zu verbessern.

„Was mir der Sport bedeutet? Triathlon fasziniert mich einfach.“ Durch die Kombination der drei Sportarten ist für Luis der Anspruch beim Triathlon viel höher, als bei allen anderen Wettkampfarten. Obwohl er eine bestimmte Trainingsroutine hat, weicht Luis manchmal davon ab. „An manchen Tagen hat man keine Lust zu schwimmen und geht stattdessen Laufen. Da muss man seinem Bauchgefühl folgen.“ Er erklärt, dass „Triathlon in ihm eine Begeisterung auslöst, die andere Sportarten ihm einfach nicht geben können.“

Triathlon ist nicht nur ein Teil von Luis‘ Leben – Triathlon ist sein Leben.

 

Steckbrief Luis Knabl

Geboren 1992 in Innsbruck, Österreich, als Sohn sportbegeisterter Eltern. In seiner Kindheit probierte er viele Sportarten aus, darunter auch Skifahren. Sein Interesse an Kombinationswettbewerben entdeckte er, als er mit ungefähr acht Jahren zum ersten Mal an einem Triathlon teilnahm. Luis ist Österreichischer Triathlon-Staatsmeister. In der ITU World Triathlon Series 2017 belegt er derzeit den 27. Platz (Elite Men, Stand 13. Mai 2017).

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