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Ein anspruchsvoller Blick auf das Thema Laufen

Schlagwort: Kompression

Welche Ausrüstung brauche ich wirklich für ein effektives Training?

Der heutige Sportmarkt wird von neuen Produkten und Innovationen förmlich geflutet. Ob Kleidung, Accessoires oder Gadgets, beinahe alle Produktfelder werden bedient und versprechen neue Höchstleistungen. Doch welche Ausrüstung benötigst du…

Der heutige Sportmarkt wird von neuen Produkten und Innovationen förmlich geflutet. Ob Kleidung, Accessoires oder Gadgets, beinahe alle Produktfelder werden bedient und versprechen neue Höchstleistungen. Doch welche Ausrüstung benötigst du wirklich für das richtige Training und bei welchen Teilen kannst du sparen?

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Komfortable Kompressionsbekleidung – geht das?

Immer beliebter und bis heute doch kritisch gesehen. Kompressionsbekleidung ist gerade aus dem Laufsport kaum mehr wegzudenken und doch scheuen viele vor ihr zurück. Neben dem hinterfragten Nutzen schrecken Sportler…

Immer beliebter und bis heute doch kritisch gesehen. Kompressionsbekleidung ist gerade aus dem Laufsport kaum mehr wegzudenken und doch scheuen viele vor ihr zurück. Neben dem hinterfragten Nutzen schrecken Sportler vor dem engen Anliegen an der Haut und dem darunter leidenden Komfort ab. Doch sind diese Sorgen berechtigt, oder kann Kompressionsbekleidung komfortabel sein?

Was ist Komfort überhaupt?

Gerade beim Sport ist Komfort ein sehr subjektives Empfinden. Schuhe, die dir perfekt passen, werden anderen zu flach sein, das Langarmshirt, welches du beim Training vorziehst, wird ein anderer Sportler nur als störend empfinden. Genauso verhält es sich mit der Kompressionskleidung – was dir zu eng erscheint, könnte ein anderer als genau passend wahrnehmen.

Erlebe deinen eigenen Körper

Grundlegend besitzt Kompressionskleidung jedoch die Eigenschaft, automatisch eine aufrechtere Haltung zu geben und ein athletischeres Gefühl beim Tragen zu vermitteln. Durch das Stützen des Körpers ist das Erleben des eigenen Ichs gestärkt. Bereits hierdurch wird ein Komfortgefühl vermittelt.

Die Größe ist entscheidend

Geht es um den wirklichen Tragekomfort ist eine Kennzahl entscheidend: Die Kleidungsgröße.
Durch diese bestimmt sich erst, ob dir die Kompressionsbekleidung wirklich komfortabel erscheint.
Hier sind gerade beim Blick auf Tights mehrere Faktoren zu berücksichtigen: Von Schuhgröße, Geschlecht, bis hin zu Waden- und Knöchelumfang. Denn erst mit den richtigen Maßen wird sich das beste Komfortgefühl einstellen.

Komfort mit C3fit

Hast du die passende Größe gefunden, steht nun die richtige Kleidungswahl im Fokus. Gerade die C3fit-Kompressionsbekleidung bietet hierbei ein äußerst ausgereiftes Angebot. Diese setzt eine partielle Kompression ein: Das Kompressionsmaterial wird dabei an den wichtigen Muskelgruppen eingesetzt, bspw. den Waden und Oberschenkeln. Alle weiteren Stellen sind mit atmungsaktivem Mesh-Material ausgestattet – dir bleibt also die komplette Bewegungsfreiheit erhalten.

Spüre die zweite Haut

Durch das sichelartige Muster des Gewebes und der Verarbeitung mit extrem geringer Nahtanzahl passt sich die Kleidung perfekt an deinen Körper an. Zudem wird ein Zusammenziehen und Bündeln der Kleidung vermieden – der Stoff folgt jeder Körperbewegung und sitzt wie eine zweite Haut. Auch im Sommer musst du dir keine Sorgen machen. Durch das atmungsaktive Material sind Schweiß und damit einhergehende Nässe kein Problem.

Komfortable Kompressionsbekleidung – das geht!

Abschließend lässt sich also sagen: Ist die Größe korrekt angepasst, steht dem Komfort der Kompressionsbekleidung nichts mehr im Wege. Ganz im Gegenteil – sie kann ihn beim Sporttreiben sogar erhöhen und das Körpergefühl erweitern. Gerade die C3fit-Kompressionsbekleidung ist hier mit der einfachen Verarbeitung und hohen Atmungsaktivität bestens geeignet.

Deshalb bring dich in die Komfortzone und greife zu!

Für mehr Infos im Shop, siehe im C3fit-Shop nach!

C3fit-Shop

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Runner’s Food ABC – S wie Soja

Ursprünglich aus West- und Südostasien stammend, hat die Sojabohne mittlerweile den Sprung nach Europa geschafft – und das vollkommen zu Recht. Die Hülsenfrucht ist nämlich nicht nur für Vegetarier und…

Ursprünglich aus West- und Südostasien stammend, hat die Sojabohne mittlerweile den Sprung nach Europa geschafft – und das vollkommen zu Recht. Die Hülsenfrucht ist nämlich nicht nur für Vegetarier und Veganer geeignet, sondern durch ihren hochwertigen Protein- und Nährstoffgehalt sowie ihrem geringen Fettanteil, gerade für Läufer ein willkommener Partner in der Ernährung. In dem asiatischen Wundermittel stecken nicht nur B-Vitamine, sondern auch verschiedene Mineralstoffe und alle essentiellen Aminosäuren, die der Körper und vor allem du als Sportler benötigst.

Doch damit nicht genug: Soja enthält zudem keinerlei Cholesterin, was den Einsatz als Fleischersatz begünstigt. Dabei ist die Bohne vielfältig einsetzbar: Ob als Fleischersatz in Form von Tofu oder in Form von Sojamilch oder Edamame – in der Küche ist sie ein förmlicher Alleskönner. Abgerundet mit einer ausgewogenen Ernährung, ist Soja die perfekte Ergänzung für dich als Sportler und bietet dir eine ganze Reihe an Vorteilen.

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Taping-Struktur – Die Wunderwaffe gegen Muskelkater

Kennst du das Gefühl von schmerzhaften Füßen und schweren Beinen? Viele Störfaktoren können das Laufprogramm beeinflussen und es dadurch zum Ballast anstatt zur freudigen Betätigung machen. Allen voran steht hier…

Kennst du das Gefühl von schmerzhaften Füßen und schweren Beinen? Viele Störfaktoren können das Laufprogramm beeinflussen und es dadurch zum Ballast anstatt zur freudigen Betätigung machen. Allen voran steht hier der eigene Körper. Ob es Blasen an den Füßen, Verspannungen der Bein- und Rückenmuskulatur oder Gelenkprobleme sind – durch solche Einschränkungen wird für jeden Läufer das Training zur Qual. Doch die Quelle der meisten Probleme wird oft übersehen: die Füße.

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Fit in die Saison – Top 5 Trainingstipps

Die Winterpause neigt sich dem Ende. Der Frühling steht vor der Tür. Viele Läufer können es kaum abwarten endlich wieder ihre Laufschuhe anzuziehen und in die neue Saison zu starten….

Die Winterpause neigt sich dem Ende. Der Frühling steht vor der Tür. Viele Läufer können es kaum abwarten endlich wieder ihre Laufschuhe anzuziehen und in die neue Saison zu starten. Aber wie gelingt der perfekte Wiedereinstieg? Im Winter wird meist weniger trainiert, der Fitnesslevel sinkt – und das ist auch völlig okay. Experten sind sich einig: Pausen sind notwendig, um neue Energie zu tanken, abzuschalten und neue Ziele zu setzen. Um nach solch einer Phase wieder in Form zu kommen und fit in die Saison zu starten, ist eine gute Vorbereitung das A und O.

Hier liefern wir euch fünf Tipps, um schnell wieder fit zu werden:

  1. Ziele setzen, Trainingsplan erstellen!

Ziele geben uns Orientierung. Sie motivieren und steigern unser Selbstbewusstsein. Ohne sie fällt es uns oft schwer den eigenen Trainingsplan durchzuhalten. Mit ihnen sehen wir einen Grund für die Abrackerei. Wichtig dabei ist, realistische Ziele zu formulieren. Zu hohe Ambitionen führen schnell zu Frust und Überanstrengung.

Ein guter Trainingsplan ist elementar, um seine Ziele tatsächlich zu erreichen. Steige zu Beginn langsam ein, variiere deine Strecken und sei alternativen Sportarten nicht abgeneigt.

  1. An deiner Technik feilen!

Laufen ist koordinativ anspruchsvoll und erfordert dementsprechend ein hohes Maß an Technik. Um den Spaß nicht zu verlieren und Verletzungen vorzubeugen, ist es wichtig an seiner Technik zu arbeiten und seinen Bewegungsablauf bewusst wahrzunehmen. Baue deshalb in deinen Trainingsplan immer wieder Einheiten ein, in denen du Übungen aus dem Lauf ABC integrierst. Anfersen, Einbeinsprünge, Überkreuzläufe – hier sind keine Grenzen gesetzt.

  1. Stabilisationstraining für ein kräftiges Core!

Wer glaubt fürs Laufen nur die Beine zu benötigen, liegt falsch. Auch ein stabiler Rumpf ist nötig, um längere Distanzen dynamisch zu absolvieren; eine saubere Lauftechnik mit aufrechter Haltung durchzuhalten. Kraft- und Stabilisationstraining beugt Verletzungen vor, da passive Strukturen weniger belastet werden. Gerade in der Vorbereitungsphase ist es wichtig diese Grundlagen aufzubauen: Blankes, Crunches, Übungen auf dem Wackelbrett oder mit dem Pezziball, um nur wenige Möglichkeiten zu nennen.

  1. Ausrüstungscheck!

Laufschuhe sollten immer wieder ersetzt werden, da sie mit den Jahren hart und porös werden, sie nicht mehr den notwendigen Halt geben und die Dämpfung abnimmt. Es ist sinnvoll nicht immer den gleichen Laufschuh zu kaufen und während der Saison auf verschiedene Modelle zurückzugreifen. So forderst du deine Fußmuskulatur in unterschiedlicher Weise. Für eine gewisse Unterstützung im Schuh können dir auch spezielle Socken helfen, wie zum Beispiel die Arch Support Socks von C3fit. Für eine gute Durchblutung während des Trainings sind Calf Sleeves oder Kompressionskleidung eine gute Möglichkeit.

  1. Motivationshilfen suchen!

Wem es schwer fällt, sein Training alleine durchzuziehen, sollte sich Mitstreiter suchen. Das ist in der heutigen Zeit auch gar nicht mehr so schwer. Facebook-Gruppen, Lauftreffs oder Sport-Community-Apps machen es möglich schnell einen Trainingspartner zu finden. Informiere dich am besten zu Beginn der Saison über die Angebote und vernetze dich! So steht dem perfekten Start in die Saison nichts mehr im Wege!

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