Der heutige Sportmarkt wird von neuen Produkten und Innovationen förmlich geflutet. Ob Kleidung, Accessoires oder Gadgets, beinahe alle Produktfelder werden bedient und versprechen neue Höchstleistungen. Doch welche Ausrüstung benötigst du wirklich für das richtige Training und bei welchen Teilen kannst du sparen?

Laufschuhe, die Basis eines jeden Trainings

Hier solltest du keine Kompromisse eingehen. Ein Laufschuh muss das Zwei- bis Dreifache deines Körpergewichts tragen und auf verschiedenem Terrain funktionieren. Zudem ist er für die Dämpfung und Stabilisation, sowie für das Stützen und Führen des Fußes verantwortlich.

Wie du merkst: Ein guter Schuh ist unumgänglich für ein effektives Training.
Dabei gilt: Anfänger sollten eine starke Dämpfung wählen, Fortgeschrittene hingegen leichte Wettkampfschuhe.

Kompression, ein Must-have?

Etwas, an dem sich die Geister eher scheiden, ist die Kompressionsbekleidung.
Klar ist: Kompressionsbekleidung sorgt für eine aufrechtere Haltung und ein athletischeres Gefühl. Zudem fördert sie die Durchblutung und stimuliert die Muskeln, was gerade der Regeneration zugutekommt. Man ist also auch hier gut beraten zu investieren.

Dabei lohnt sich ein Blick auf die C3fit-Kompressionsbekleidung, die alle wichtigen Faktoren der Kompressionsbekleidung abdeckt.

Die Laufhose, der wunde Punkt!

Eine Laufhose sollte je nach Bedarf und Anpassungsgefühl gewählt werden. Ob sie nun lang, kurz, weit, eng ist oder aus Kompressionsmaterial besteht – die Präferenzen liegen bei jedem Sportler anders. Was jedoch für alle Fakt ist: Eine passende Hose verhindert unangenehmes Scheuern an den Oberschenkeln.

Passe Oberteile dem Wetter an

Was Oberteile angeht, sollte das Schichtenprinzip gelten, gerade bei kälteren Temperaturen. Wichtig ist zudem ein atmungsaktives Shirt, so wie im Herbst und Winter eine regen- und windabweisende Jacke.

Sport-BH: Hält, was er verspricht

Da die Brust kein eigenes Haltesystem und damit auch keine Muskulatur besitzt, ist Frauen ein passender und komfortabler Sport-BH nur anzuraten. Mit diesem werden Zug- und Dehnungsbelastungen der Haut verhindert, die das Gewebe negativ beeinflussen können. Generell gilt für deine Unterwäsche: Atmungsaktivität und ein möglicher Kompressionsanteil sind ein hilfreicher Faktor.

Apps, brauchen wir sie auch beim Sport?

Mittlerweile gibt es einiges an Zusatzgadgets auf dem Markt, doch können diese für dich beim Training auch wirklich nützlich sein?

Zunächst lohnt ein Blick auf Fitness-Apps wie Runtastic oder Runkeeper. Diese benötigst du nicht unbedingt, sie können aber eine gute Ergänzung und förderlich durch die Motivation in der Community sein. Zudem schaffen Trainingsplanangebote und die Dokumentation von Einheiten eine gute Hilfsbasis.

Zusatzgadgets: Diese können dir noch helfen

Weitere, hilfreiche Ergänzungen können zum einen eine Stirnlampe sein, die dir nachts den Weg weist und hilft, dass andere dich auch im Dunkeln erkennen.
Zudem kann dir ein Pulsmesser, der hilft Bereichsgrenzen einzuhalten und Aktivitäten zu bestimmen,  wichtigen Input bieten. Gerade Anfängern, die ihren eigenen Körper noch nicht vollständig einschätzen können, gibt dieser einen Wegweiser beim Training.

Raus aus der digitalen Welt…

…und damit auch zu den Teilen, die verzichtbar sind: Angefangen bei einem Gadget, das heutzutage eigentlich nicht mehr wegzudenken ist: das Handy. Wenn dir die Strecke bekannt ist und du es nicht gerade zum Tracken oder Musik hören nutzt, wieso solltest du es nicht einfach mal zuhause lassen? Das Laufen bietet eine ideale Flucht aus der digitalen Welt, und wann kann man sonst darauf verzichten?

Gewichtsmanschetten? Lieber in den Kraftraum!

Ein weiteres Mittel, worauf du verzichten kannst sind Gewichtsmanschetten. Diese sind bei andauernden Läufen ungeeignet – Gelenke werden überbelastet und der Laufstil verfälscht sich schnell. Absolviere stattdessen lieber ein gezieltes Krafttraining, dein Körper wird es dir danken!

Vermeide unnötiges Gewicht

Suche dir für Flaschen einen Lagerort, um zusätzliches Gewicht und einen möglichen Störfaktor beim Laufen zu vermeiden. Denn: Ob du von deinem Trinkgurt oder einer hinterlegten Flasche Gebrauch machst, zum Trinken wirst du sowieso eine Pause einlegen müssen. Mit unseren Tipps kannst du dir die richtige Ausrüstung zusammenstellen, und bist gewappnet für den nächsten Lauf. Mache direkt den ersten Schritt und ergänze dein Sortiment mit der richtigen Kompressionskleidung von C3fit.